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Bauen

Bauen

AKF/AGF Industrie B.V. baut Spritzguss-Werkzeuge in eigener Regie und im eigenen Werk. Wir bauen dies für interne als auch für Kunden.

Die Standard Bauzeit von einem Werkzeug ist abhängig von der Ausführung und der Bearbeitung und beträgt zwischen 6- und 20 Wochen. Beim Bauen des Spritzguss-Werkzeuges sind viele verschiedene aufeinanderfolgende Arbeitsabläufe zu beachten. Diese Arbeitsabschnitte und Durchlaufzeiten sind für einen großen Teil festgelegt. Aus diesem Grunde ist eine verkürzte Bau- und Lieferzeit nur bedingt möglich.

Da beim Spritzgießen auch mit hohem Druck gearbeitet wird, ist das bauen eines Spritzgusswerkzeugs Präzessionsarbeit. Auf der Trennungslinie wird gearbeitet mit einer Toleranzgrenze von 0,03mm. Wenn das Produkt eine ausführliche Berechnung hat, sind viele und genaue Bearbeitungen erforderlich.  Dies ist ein wichtiger Faktor, der dann auch die Kosten von einem Spritzguss-Werkzeug bestimmt.
Um Spritzguss-Werkzeuge zu bauen verwendet AKF/AGF Industrie B.V. einem modernen und voll ausgestatteten Maschinenpark zur Metallbearbeitung. Wir arbeiten stets an der Optimalisierung und Aktualisierung unseres Maschinenparks.

Hier beschreiben wir, wie der typische Ablauf vom Bau eines Spritzguss-Werkzeuges aussieht. Darüber hinaus erfahren Sie auch die Ausstattung unseres Maschinenparks im Werkzeugbau.

  1. Konstruktion; das konstruieren, 3D Modellieren, 3D Modelle bearbeiten von Werksmodellen und Beständen eines Spritzguss-Werkzeuges.

          Ausstattung: 3D-CAD-Software (Solid Works)

 

  1. 3D-CAM Programmierung das (digital) erzeugen von 3D Fräsen und bearbeiten von Dateien und das umsetzen des vorhandenen
    Spritzguss-Werkzeugs.
    Ausstattung: 3D – CAM-Software (Hypermill= Heidenhain),
  2. Fräsen; 3-und5 achsige herkömmliche und CNC (Computer Numeric Controlled) Fräsbänke für das grobe Vorarbeiten von Werkzeugen, Formhöhlen und Werkzeugteile.
    Ausstattung: 3-achsige Fräsbank (Mikron),
    5-achsiges Bearbeitungszentrum (Deckel Maho),
    5-achsige Bearbeitungszentrum (Hermle).
  3. Drehen (falls nötig) Das Drehen von Werkzeugteilen
    Ausstattung: konventionelle Drehbank (Cazeneuve) und
    CNC-Drehbank (Viktor)
  4. Funkenbearbeitung (falls erforderlich):
    Das bedeutet: CNC-Funkerodieren von Werkzeugteilen.
    Ausstattung: 3-Achsen-CNC-EDM mit Linearantrieb
  5. Weitere Bearbeitung:
    Das weitere (konventionelle) Bearbeiten von Werkzeugen und Werkzugteilen.
    Ausstattung: Bohrmaschine, Schleifmaschine (Chevalier),
    Sägemaschine und Handwerkzeug.
  6. Montage:
    die weitere Montage sowie der Ab- und Zusammenbau der verschiedenen Teile zur Montage eines Werkzeuges  wird in der Regel manuell durchgeführt
matrijzen-onderhoud-AKF/AGF-Nederland

Werkzeugbau-Unternehmen AKF/AGF Industrie B.V.